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Mutationen

Grün (Autosomal dominant)

Auf die Beschreibung der Wildfarbe bei den Katharinasittichen wurde bereits ausreichend im allgemeinen Teil eingegangen.

Grün

Über die Vererbung dieser Farbe gibt es nicht viel zu sagen, denn verpaart man zwei reinerbig wildfarbene (wf) Katharinasittiche miteinander, so ist der Nachwuchs auf jeden Fall wildfarben, und das auch reinerbig (natürlich spontane Mutationen ausgenommen).

Grün

Die Varianz der Wildfarbe ist unter Umständen enorm. Es gibt eher bläuliche oder eher gelbliche Exemplare, dunkel oder hell, leuchtend oder eher gräulich. Mit möglichen Spalterbigkeiten rezessiver Mutationen hat dies jedoch nichts zu tun. Ab und zu hört und liest man, dass Katharinasittichhähne mit viel Gelb im Gefieder spalterbig in Ino sind, oder dass ausgesprochen blaue Exemplare die Spalterbigkeit für türkis tragen. Aber - glauben Sie mir - es gibt ebenso viele Beispiele, bei denen diese Regeln nicht zutreffen, wo sogar das Gegenteil zutrifft. Das alles ist Zufall. Die Genetik spricht in dieser Beziehung eine klare Sprache: rezessive Mutationen sind - so lange sie verdeckt vererbt werden - nicht sichtbar.

Grün

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